Angebote zu "Bank" (10 Treffer)

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Potenzialorientierte Kundensegmentierung zur Op...
37,95 € *
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Aufgrund der hohen Substituierbarkeit klassischer Bankprodukte kommt dem Management der Kundenbeziehung als Differenzierungsstrategie im Firmenkundengeschäft eine entscheidende Bedeutung zu. Eine wesentliche Herausforderung stellt dabei die Ausgestaltung des Leistungsangebotes der Bank dar. Einerseits ist die Kunde-Bank-Beziehung so zu gestalten, dass ein erlebbarer Mehrwert für den Firmenkunden entsteht. Andererseits muss dabei bankseitig auch eine angemessene Rentabilität der Geschäftsbeziehung und ein effizienter Einsatz der Betreuungsressourcen gewährleistet werden. Dieser Beitrag - der auf der mit dem DZ BANK Karriere-Preis ausgezeichneten Diplomarbeit des Autors basiert - wird ein multidimensionales Segmentierungsmodell entwickelt, das als Ausgangspunkt eines ganzheitlichen Vertriebsmanagements verstanden werden kann. Der Autor verknüpft den entwickelten Ansatz mit einer empirischen Analyse zur Anforderungsstruktur von Firmenkunden und leitet daraus Implikationen zur segmentspezifischen Optimierung des Leistungsportfolios von Banken ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Universalbankensystem versus Trennbankensystem....
15,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Hausarbeit ist es, das Universalbankensystem und das Trennbankensystem zu vergleichen. Entscheidende Kriterien für eine Gegenüberstellung dieser zwei Bankstruktursysteme sind sowohl die Vorteilhaftigkeit des jeweiligen Systems als auch die Risikobetrachtung, worauf in den Kapitel 2 und 3 eingegangen wird. In Kapitel 4 werden bereits verabschiedete Reformen hinsichtlich Verbesserung der Finanzstabilität aufgezeigt.Betrachtet man das Bankensystem eines Landes, so setzt sich dieses, unter Anwendung allgemein systemtheoretischer Überlegungen, aus einzelnen Elementen zusammen - den Geschäftsbanken und den Noten- oder Zentralbanken. Während die Zentralbank gesamtwirtschaftliche Ziele wie z.B. Geldwertstabilität und wirtschaftliches Wachstum verfolgt, stehen Geschäftsbanken dagegen untereinander im Wettbewerb und orientieren sich in ihrem Handeln an einzelwirtschaftlichen Zielen, wie z.B. Gewinn oder Rentabilität.Zur Klassifikation alternativer Banktypen und Bankensysteme, sprich die Unterscheidung verschiedener Arten von Geschäftsbanken, ist die Art und der Umfang der Arbeitsteilung, genauer der angebotenen Bankprodukte- und Dienstleistungen, ein geeignetes Kriterium. Je nach Grad der Universalisierung bzw. Spezialisierung werden Universalbanken von Spezialbanken unterschieden. Spezialbanken werden in der Praxis nach der Natur ihres Geschäftes getrennt und auch als Handelsbanken und Investmentbanken bezeichnet.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Industrialisierung von Banken
64,99 € *
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Die Industrialisierung von Banken wird insbesondere in der Praxis als normative Zukunftsvision postuliert. Standardisierte Bankprodukte, die mittels Plattformkonzepten erstellt werden, eine weitgehende Automatisierung der Abwicklung und Banksteuerung sowie individuelle Qualitätsmanagement-Ansätze sollen zu nachhaltiger Profitabilität verhelfen.Steffen Krotsch systematisiert relevante Industrialisierungstendenzen bezogen auf die Kernprozesse Produktentwicklung, Vertrieb, Abwicklung und Transformation und analysiert ihre Auswirkungen auf die Risiko- und Ertragsposition einer Bank. Grundlage ist ein Modell, das sich auf stochastische Simulation und parametrisierbare Kernprozesse bezüglich des Industrialisierungsgrades stützt und moderne Verfahren zur Gesamtbanksteuerung bzw. Risiko-Ertrags-Optimierung umfasst. Es zeigt sich, dass stärker industrialisierte Banken in stabilen Märkten risikoaverser agieren, aber nicht alle Industrialisierungstendenzen als positiv einzuschätzen sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Universalbankensystem versus Trennbankensystem....
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Hausarbeit ist es, das Universalbankensystem und das Trennbankensystem zu vergleichen. Entscheidende Kriterien für eine Gegenüberstellung dieser zwei Bankstruktursysteme sind sowohl die Vorteilhaftigkeit des jeweiligen Systems als auch die Risikobetrachtung, worauf in den Kapitel 2 und 3 eingegangen wird. In Kapitel 4 werden bereits verabschiedete Reformen hinsichtlich Verbesserung der Finanzstabilität aufgezeigt. Betrachtet man das Bankensystem eines Landes, so setzt sich dieses, unter Anwendung allgemein systemtheoretischer Überlegungen, aus einzelnen Elementen zusammen - den Geschäftsbanken und den Noten- oder Zentralbanken. Während die Zentralbank gesamtwirtschaftliche Ziele wie z.B. Geldwertstabilität und wirtschaftliches Wachstum verfolgt, stehen Geschäftsbanken dagegen untereinander im Wettbewerb und orientieren sich in ihrem Handeln an einzelwirtschaftlichen Zielen, wie z.B. Gewinn oder Rentabilität. Zur Klassifikation alternativer Banktypen und Bankensysteme, sprich die Unterscheidung verschiedener Arten von Geschäftsbanken, ist die Art und der Umfang der Arbeitsteilung, genauer der angebotenen Bankprodukte- und Dienstleistungen, ein geeignetes Kriterium. Je nach Grad der Universalisierung bzw. Spezialisierung werden Universalbanken von Spezialbanken unterschieden. Spezialbanken werden in der Praxis nach der Natur ihres Geschäftes getrennt und auch als Handelsbanken und Investmentbanken bezeichnet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Finanzportale im E-Commerce
10,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2, Technische Universität Darmstadt (Finanzierung und Bankbetriebswirtschaftslehre), 57 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Das deutsche Bankwesen sieht sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts vielfältigen Veränderungen und Herausforderungen gegenüber. Als beispielhafte Stichworte seien hier die Globalisierung, ein verändertes Verhalten der Privatkundschaft und das Auftreten neuer Wettbewerber auf einem von der Anbieterseite gesättigten Markt genannt. Das Privatkundengeschäft ist von diesen Veränderungen in besonderem Masse betroffen.(1) Der Entwicklung der Informationstechnologie und der rasanten Verbreitung des Internet kommen in diesem Zusammenhang eine tragende Rolle sowohl als Auslöser als auch als Katalysator des Umbruchs zu.(2) Das Internet-Banking hat seit seiner Entstehung Mitte 1995(3) sehr rasch an Bedeutung hinzu gewonnen. Heute gibt es kaum mehr eine Bank, die nicht mindestens eine Homepage im Internet eingestellt hat. Reine Internet-Banken, wie die NET BANK, vertreiben ihre Bankprodukte ausschliesslich über das Internet und geben die dadurch erreichten niedrigeren Transaktionskosten in Form günstigerer Konditionen an ihre Kunden weiter. Die Preistransparenz wird durch immer ausgefeiltere Angebots- und Vergleichsinstrumente sowohl im E-Commerce allgemein, als auch in einer seiner wichtigsten Unterdisziplinen, dem Vertrieb von Finanz-dienstleistungen über das Internet, laufend erhöht. Um im E-Commerce bestehen zu können, sind neben dem Preis der Produkte der Angebotsumfang und mehrwertstiftende Zusatzleistungen eines Anbieters von entscheidender Bedeutung. Für die Banken geht es darum, sich an der Schnittstelle zwischen Internet und Kunden zu positionieren und die Rolle des Netzwerkkoordinators einzunehmen.(4) [...] ______ 1 Vgl. Betsch, O.: Wettbewerbsänderungen auf den Finanzdienstleistungsmärkten und der Umbruch der Vertriebssysteme, in: Betsch, O./Wiechers, R. (Hrsg.): Handbuch Finanzvertrieb, Frankfurt am Main 1995, S. 4 ff. 2 Vgl. Bernet, B.: Strategische Optionen im Retail-Banking, in: Bernet, B./Schmid, P. (Hrsg.): Retail-Banking, Wiesbaden 1995, S. 28 ff. 3 Vgl. Häcker, J.: Internet-Banking: Gestaltungsformen - Rechtsfragen - Sicherheitsaspekte, Wiesbaden 1998, S. 43 f. 4 Vgl. Betsch, O.: Irrtümer und Wahrheiten im Retailbanking, in: bank und markt, Heft 4/1999, S. 22.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Verkauf beratungsintensiver Bankdienstleistunge...
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Studienarbeit legt dar, welche Produkte und Dienstleistungen des Bankgewerbes im Privatkundengeschäft über das Internet vertrieben werden können. Hierbei liegt unser Augenmerk auf der Betrachtung der Kundensicht und nicht auf dem Kosten-/Nutzenaspekt der Bank. In einem ersten Schritt definieren wir den Begriff 'beratungsintensiv' und werden dabei herausarbeiten, welche Produkte im Bankbereich hierzu zählen. Unter beratungsintensiv verstehen wir die Erklärungsbedürftigkeit von Produkten, die individuell auf den Kunden zugeschnitten, mehrere Lösungsalternativen beinhalten, einen komplexen Sachverhalt darstellen und eine grössere Tragweite der Entscheidung haben. Gemäss dieser Definition sind folgende Produkte als nicht beratungsintensiv einzustufen: Zahlungsverkehr, Kontoführung, Daueraufträge, Vordruckbestellung, Brokerage ohne Beratung, sowie allgemeine Informationsbeschaffung. Aufgrund der Immaterialität der Bankprodukte und der technologischen Entwicklung halten wir grundsätzlich alle Produkte zum Vertrieb über das Internet geeignet. Folgende Produkte werden von uns speziell auf 'Internetfähigkeit' geprüft: Lohn- und Gehaltskonto, Spar- und Termineinlagen, Wertpapieranlage, Kontokorrentkredit, Konsumentenkredit, Baufinanzierung, sonstige Bankdienstleistungen wie Bausparen, Versicherung und Immobilienvermittlung. Zusammenfassung: Im Vordergrund unserer Untersuchung steht die Kundenorientierung. Wir stellen dar, was Kundenorientierung bedeutet und welche Aspekte hierbei speziell im Internet berücksichtigt werden müssen. Folgende Aspekte zur Kundenorientierung haben wir herausgearbeitet: Produktinformation, Preis- und Konditionenvorteil, Sicherheit, Verfügbarkeit (zeitlich und räumlich), Interaktivität, Anoymität und Gleichbehandlung, Bedienerfreundlichkeit, Transaktionskosten, sowie Zusatznutzen. Aus den Erkenntnissen zur Beratungsintensität und Kundenorientierung haben wir in unserem Referenzmodell einen 'idealen Internetauftritt' definiert. Gemäss dem Motto 'Verkauft werden Lösungen und keine Produkte' gestalten wir bei unserem Modell den Einstieg des Kunden, seinen Bedürfnissen folgend (Bedürfniseinstieg). Dies bedeutet, dass ein Kunde mit Kreditwunsch durch gezieltes Fragen direkt zu dem für ihn passenden Produkt geführt wird. Analog dazu wird ein Kunde mit Anlagewunsch durch Fragen zu seiner Risikoneigung, seinen Wünschen nach Verfügbarkeit, Anlagedauer, etc., zum idealen Produkt bzw. zu einer Lösungsauswahl [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Universalbankensystem versus Trennbankensystem....
16,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Hausarbeit ist es, das Universalbankensystem und das Trennbankensystem zu vergleichen. Entscheidende Kriterien für eine Gegenüberstellung dieser zwei Bankstruktursysteme sind sowohl die Vorteilhaftigkeit des jeweiligen Systems als auch die Risikobetrachtung, worauf in den Kapitel 2 und 3 eingegangen wird. In Kapitel 4 werden bereits verabschiedete Reformen hinsichtlich Verbesserung der Finanzstabilität aufgezeigt. Betrachtet man das Bankensystem eines Landes, so setzt sich dieses, unter Anwendung allgemein systemtheoretischer Überlegungen, aus einzelnen Elementen zusammen - den Geschäftsbanken und den Noten- oder Zentralbanken. Während die Zentralbank gesamtwirtschaftliche Ziele wie z.B. Geldwertstabilität und wirtschaftliches Wachstum verfolgt, stehen Geschäftsbanken dagegen untereinander im Wettbewerb und orientieren sich in ihrem Handeln an einzelwirtschaftlichen Zielen, wie z.B. Gewinn oder Rentabilität. Zur Klassifikation alternativer Banktypen und Bankensysteme, sprich die Unterscheidung verschiedener Arten von Geschäftsbanken, ist die Art und der Umfang der Arbeitsteilung, genauer der angebotenen Bankprodukte- und Dienstleistungen, ein geeignetes Kriterium. Je nach Grad der Universalisierung bzw. Spezialisierung werden Universalbanken von Spezialbanken unterschieden. Spezialbanken werden in der Praxis nach der Natur ihres Geschäftes getrennt und auch als Handelsbanken und Investmentbanken bezeichnet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Verkauf beratungsintensiver Bankdienstleistunge...
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Studienarbeit legt dar, welche Produkte und Dienstleistungen des Bankgewerbes im Privatkundengeschäft über das Internet vertrieben werden können. Hierbei liegt unser Augenmerk auf der Betrachtung der Kundensicht und nicht auf dem Kosten-/Nutzenaspekt der Bank. In einem ersten Schritt definieren wir den Begriff 'beratungsintensiv' und werden dabei herausarbeiten, welche Produkte im Bankbereich hierzu zählen. Unter beratungsintensiv verstehen wir die Erklärungsbedürftigkeit von Produkten, die individuell auf den Kunden zugeschnitten, mehrere Lösungsalternativen beinhalten, einen komplexen Sachverhalt darstellen und eine größere Tragweite der Entscheidung haben. Gemäß dieser Definition sind folgende Produkte als nicht beratungsintensiv einzustufen: Zahlungsverkehr, Kontoführung, Daueraufträge, Vordruckbestellung, Brokerage ohne Beratung, sowie allgemeine Informationsbeschaffung. Aufgrund der Immaterialität der Bankprodukte und der technologischen Entwicklung halten wir grundsätzlich alle Produkte zum Vertrieb über das Internet geeignet. Folgende Produkte werden von uns speziell auf 'Internetfähigkeit' geprüft: Lohn- und Gehaltskonto, Spar- und Termineinlagen, Wertpapieranlage, Kontokorrentkredit, Konsumentenkredit, Baufinanzierung, sonstige Bankdienstleistungen wie Bausparen, Versicherung und Immobilienvermittlung. Zusammenfassung: Im Vordergrund unserer Untersuchung steht die Kundenorientierung. Wir stellen dar, was Kundenorientierung bedeutet und welche Aspekte hierbei speziell im Internet berücksichtigt werden müssen. Folgende Aspekte zur Kundenorientierung haben wir herausgearbeitet: Produktinformation, Preis- und Konditionenvorteil, Sicherheit, Verfügbarkeit (zeitlich und räumlich), Interaktivität, Anoymität und Gleichbehandlung, Bedienerfreundlichkeit, Transaktionskosten, sowie Zusatznutzen. Aus den Erkenntnissen zur Beratungsintensität und Kundenorientierung haben wir in unserem Referenzmodell einen 'idealen Internetauftritt' definiert. Gemäß dem Motto 'Verkauft werden Lösungen und keine Produkte' gestalten wir bei unserem Modell den Einstieg des Kunden, seinen Bedürfnissen folgend (Bedürfniseinstieg). Dies bedeutet, daß ein Kunde mit Kreditwunsch durch gezieltes Fragen direkt zu dem für ihn passenden Produkt geführt wird. Analog dazu wird ein Kunde mit Anlagewunsch durch Fragen zu seiner Risikoneigung, seinen Wünschen nach Verfügbarkeit, Anlagedauer, etc., zum idealen Produkt bzw. zu einer Lösungsauswahl [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
Zum Angebot
Finanzportale im E-Commerce
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Examensarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2, Technische Universität Darmstadt (Finanzierung und Bankbetriebswirtschaftslehre), 57 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Das deutsche Bankwesen sieht sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts vielfältigen Veränderungen und Herausforderungen gegenüber. Als beispielhafte Stichworte seien hier die Globalisierung, ein verändertes Verhalten der Privatkundschaft und das Auftreten neuer Wettbewerber auf einem von der Anbieterseite gesättigten Markt genannt. Das Privatkundengeschäft ist von diesen Veränderungen in besonderem Maße betroffen.(1) Der Entwicklung der Informationstechnologie und der rasanten Verbreitung des Internet kommen in diesem Zusammenhang eine tragende Rolle sowohl als Auslöser als auch als Katalysator des Umbruchs zu.(2) Das Internet-Banking hat seit seiner Entstehung Mitte 1995(3) sehr rasch an Bedeutung hinzu gewonnen. Heute gibt es kaum mehr eine Bank, die nicht mindestens eine Homepage im Internet eingestellt hat. Reine Internet-Banken, wie die NET BANK, vertreiben ihre Bankprodukte ausschließlich über das Internet und geben die dadurch erreichten niedrigeren Transaktionskosten in Form günstigerer Konditionen an ihre Kunden weiter. Die Preistransparenz wird durch immer ausgefeiltere Angebots- und Vergleichsinstrumente sowohl im E-Commerce allgemein, als auch in einer seiner wichtigsten Unterdisziplinen, dem Vertrieb von Finanz-dienstleistungen über das Internet, laufend erhöht. Um im E-Commerce bestehen zu können, sind neben dem Preis der Produkte der Angebotsumfang und mehrwertstiftende Zusatzleistungen eines Anbieters von entscheidender Bedeutung. Für die Banken geht es darum, sich an der Schnittstelle zwischen Internet und Kunden zu positionieren und die Rolle des Netzwerkkoordinators einzunehmen.(4) [...] ______ 1 Vgl. Betsch, O.: Wettbewerbsänderungen auf den Finanzdienstleistungsmärkten und der Umbruch der Vertriebssysteme, in: Betsch, O./Wiechers, R. (Hrsg.): Handbuch Finanzvertrieb, Frankfurt am Main 1995, S. 4 ff. 2 Vgl. Bernet, B.: Strategische Optionen im Retail-Banking, in: Bernet, B./Schmid, P. (Hrsg.): Retail-Banking, Wiesbaden 1995, S. 28 ff. 3 Vgl. Häcker, J.: Internet-Banking: Gestaltungsformen - Rechtsfragen - Sicherheitsaspekte, Wiesbaden 1998, S. 43 f. 4 Vgl. Betsch, O.: Irrtümer und Wahrheiten im Retailbanking, in: bank und markt, Heft 4/1999, S. 22.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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